Hin und wieder füge ich meinen Fotos gern etwas (Bewegungs)Unschärfe hinzu. Es geht nicht darum, alles super klar und scharf zu haben; es geht darum, die Stimmung einzufangen und den Bildern ihre eigene Geschichte erzählen zu lassen. Das hilft uns, über das Offensichtliche hinauszugehen und unterschiedliche Gefühle hervorzuheben – eine verträumte Stimmung, etwas Energie oder sogar einen leicht melancholischen Vibe, je nachdem, was im Moment passiert.
Für mich ist Fotografie wie Malen mit einer Kamera. Es geht nicht nur ums Knipsen, sondern darum, etwas Besonderes und Persönliches zu erschaffen. Hier gibt es keine steifen Posen, sondern einfach gute Zeiten und großartige Fotos, die das wahre Gefühl des Moments einfangen.